
Wie der Geheimdienstkoordinator mitteilte, müssen die Verdächtigen für drei Monate in Untersuchungshaft. Die Ermittler werfen den drei polnischen Staatsbürgern im Alter von 48 bis 62 Jahren vor, für einen russischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Die Mitglieder der Gruppen sollen unter anderem Informationen zur Stationierung von NATO-Truppen in Polen ausgespäht haben. Außerdem bereiteten sich die Männer den Angaben zufolge etwa mit Schießübungen auf Sabotage-Akte vor.
Ein ähnlicher Fall wird aus Deutschland gemeldet. In München ließ die Bundesanwaltschaft zwei Personen festnehmen, die für China spioniert haben sollen.
Diese Nachricht wurde am 20.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
