
Das teilte Brandenburgs Innenminister Redmann mit. Der CDU-Politiker betonte, Einrichtungen in der Stadt wie die Synagoge würden derzeit besser geschützt. Redmann will im Laufe des Tages mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Schick, und Vertretern der jüdischen Gemeinde zusammenkommen. Am Abend wollen Initiativen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen.
In den vergangenen Tagen waren in Cottbus ein antisemitischer Schriftzug und ein Hakenkreuz an die Synagoge geschmiert worden. Unbekannte warfen eine Leuchtfackel in das Haus eines alternativen Wohnprojekts. Zudem gab es Drohungen gegen einen Studentenpfarrer, der sich gegen Rechtsextremismus stellt.
Diese Nachricht wurde am 30.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



