
Die Nachrichtenagentur AP berichtet von Wärtern, die aus dem Gefängnis eskortiert wurden und offenbar unverletzt waren. Die Behörden meldeten keine Verletzten oder Todesfälle.
In einer koordinierten Aktion hatten die Insassen von drei Gefängnissen insgesamt 46 Geiseln genommen. Die Häftlinge fordern bessere Haftbedingungen. Nach Angaben des Innenministeriums kam es zu den Revolten, weil Privilegien von einigen inhaftierten Bandenführern gestrichen werden sollten.
In den häufig überfüllten Gefängnissen Guatemalas kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen und Meutereien.
Diese Nachricht wurde am 18.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
