
Die Budapester Polizei erklärte, nach Gesprächen mit den Organisatoren hätten sich keine Gründe für ein Verbot ergeben. Die Pride-Parade soll am 27. Juni stattfinden. Die Polizei genehmigte zugleich drei Gegendemonstrationen.
Mit der Pride-Parade wird wie in vielen anderen Ländern für die Rechte homo- und bisexueller, transgeschlechtlicher sowie nichtbinärer Menschen demonstriert. Der im Mai aus dem Amt geschiedene rechtsgerichtete Ministerpräsident Orban hatte diese Rechte jahrelang unter dem Vorwand des Kinderschutzes eingeschränkt.
Diese Nachricht wurde am 29.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
