
Das sagte Präsident Selenskyj in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender BMF TV und der Tageszeitung "Le Monde". Die Lage an der Front sei viel besser als in den vergangenen drei Monaten. Die Ukraine sei zudem dabei, mehr als 1.000 Kilometer an Befestigungsanlagen gegen die russischen Streitkräfte zu bauen. Dies sei eine komplexe Aufgabe, betonte Selenskyj.
Die Ukraine war in den vergangenen Monaten zunehmend unter Druck geraten. Den Soldaten an der Front fehlt es vielfach an Munition, unter anderem wegen der Verzögerung weiterer Militärhilfe aus den USA. Russland konnte dagegen zuletzt neue Gebiete unter Kontrolle bringen, darunter die hart umkämpfte Stadt Awdijiwka.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
