
Selenskyj äußerte sich in einem Interview des amerikanischen Podcasters Lex Fridman. Selenskyj betonte, Sicherheitsgarantien für die Ukraine seien gegenüber Russland nur wirksam, wenn sie von den Vereinigten Staaten kämen. Er zähle dabei auf den künftigen US-Präsidenten Trump. Gemeinsam werde man sich abstimmen, wie der Krieg beendet werden könnte. Trump habe genug Macht, um Druck auf den russischen Staatschef Putin auszuüben.
Der Trump-Berater Weinstein hatte im Deutschlandfunk ebenfalls erklärt, der künftige US-Präsident wolle Putin durch mehr Druck zu Verhandlungen bewegen. Auch er sprach von einem Friedensplan mit erheblichen Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Weinstein betonte aber, da die Ukraine in absehbarer Zeit nicht Mitglied der NATO werden könne, müsse der Frieden von einer europäischen Sicherheitstruppe garantiert werden.
Diese Nachricht wurde am 06.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
