
In der Ansprache vor dem Kongress dürfte es vor allem um die Wirtschafts- und Migrations- sowie die Zollpolitik gehen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, sagte, Trump wolle darlegen, dass man mit drei weiteren Jahren mit ihm als Präsident und mit den Republikanern im Kongress wieder den amerikanischen Traum verwirklichen könne. Im November sind die Zwischenwahlen zum Kongress, die als wichtiger Stimmungstest für Trump gelten.
Der US-Präsident hatte zuletzt eine Reihe von Niederlagen einstecken müssen: Erst am Freitag erklärte der Oberste Gerichtshof in den USA einen Großteil seiner Zölle für unrechtmäßig, die zentraler Pfeiler seiner Wirtschaftspolitik sind. Der Kongress erzwang zudem gegen Trumps Willen die Freigabe der Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Epstein.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
