
Der Rückgang betrug im Schnitt 10,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser gingen demnach etwas stärker zurück als die Preise für Wohnungen. Insgesamt war es laut den Statistikern das stärkste Minus im dritten Quartal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2000.
Die Preise für Wohnimmobilien hatten im Sommer 2022 den Höchststand erreicht und sind seitdem rückläufig. Als Hauptursache für den Rückgang gelten die deutlich gestiegenen Zinsen für Kredite.
Diese Nachricht wurde am 22.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
