
Der scheidende Premierminister Starmer kündigte weitere 15 Milliarden Pfund für die Armee an. In den kommenden vier Jahren wird das Land damit insgesamt fast 300 Milliarden Pfund - umgerechnet rund 347 Milliarden Euro - in die Modernisierung seiner Streitkräfte investieren. Starmer sprach von der größten Aufstockung der Verteidigungsausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges. Diese gebe der Armee die Mittel, die sie brauche, um die Nation zu verteidigen, betonte Starmer.
Großbritannien reagiert damit auf die zunehmenden Bedrohungen insbesondere durch Russland und die geringere Unterstützung von Seiten der USA. NATO-Generalsekretär Rutte begrüßte Starmers Ankündigung. Eine stärkere britische Verteidigung bedeute mehr Sicherheit für alle, erklärte Rutte.
Diese Nachricht wurde am 30.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
