
Starmer sagte vor dem Unterhaus, die Ernennung Mandelsons sei eine Fehleinschätzung gewesen. Allerdings hätten ihm zu diesem Zeitpunkt nicht alle Informationen vorgelegen - so sei ihm das Scheitern von Mandelsons Sicherheitsüberprüfung nicht mitgeteilt worden, erklärte Starmer. Er habe inzwischen die für Sicherheitsstandards zuständige Gruppe in der Regierungszentrale gebeten, jegliche Sicherheitsbedenken zu prüfen, die während Mandelsons Amtszeit aufgekommen seien.
Starmer steht seit längerem unter Druck, weil er Mandelson trotz dessen bekannter Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein zum britischen Botschafter in den USA ernannt hatte.
Diese Nachricht wurde am 20.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
