Kriege und Krisen
Müssen wir jetzt alle Prepper werden?

Konserven, Kurbelradio und Trinkwasser: Wer auf Stromausfälle oder Unwetter vorbereitet sein will, sollte einen Vorrat anlegen. Auch von der Möglichkeit eines Krieges sprechen Zivilschützer wieder. Das wurde lange vermieden.

Biesler, Jörg |
Blick in ein Regal mit Lebensmitteln in Dosen und Gläsern sowie Wasserflaschen und einem Campingkocher.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. (picture alliance / Jochen Tack)