
Das Museum soll sowohl politische, als auch persönliche Aspekte der Obamas aufgreifen, auf dem umliegenden Campus sind außerdem Spielplätze, ein Sportplatz und Basketballplätze angesiedelt.
Künstler und Künstlerinnen sowie ehemalige Präsidenten unter den Gästen
Neben Barack Obama und der früheren First Lady Michelle Obama besuchten die ehemaligen Präsidenten Biden, Bush und Clinton die Veranstaltung. Auch die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Clinton, und die ehemaligen First Ladies Jill Biden und Laura Bush waren vor Ort, ebenso die frühere Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin Harris. Neben Altkanzlerin Merkel gehörten auch der frühere kanadische Premierminister Trudeau und der italienische Ex-Premierminister Renzi zu den Gästen aus dem Ausland.
Eine Reihe berühmter Künstler und Künstlerinnen traten bei der Eröffnungszeremonie auf, darunter Bruce Springsteen, Christina Aguilera, Stevie Wonder, Jennifer Hudson, John Legend, Bono, Marc Anthony und Common, ebenso die Band The Roots. Auch im Publikum saßen viele prominente Gäste, darunter Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, Komiker Stephen Colbert, Schauspieler Tom Hanks und Tennisspielerin Billie Jean King. US-Präsident Trump war bei der Veranstaltung nicht anwesend. Er hatte das Museum zuvor als "totales Desaster" bezeichnet.
Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
