Eröffnung
Prominente Gäste aus Politik und Kultur bei Feier zu neuem Obama-Center - darunter auch Angela Merkel

In Chicago ist das Museum für den früheren US-Präsidenten Obama eröffnet worden - mit dabei waren viele prominente Gäste. Neben Musikern und anderen ehemaligen Präsidenten gab es auch Besuch von Altkanzlerin Merkel.

    Acht Menschen stehen nebeneinander: Joe Biden, Jill Biden, Barack Obama, Michelle Obama, George W. Bush, Laura Bush, Bill Clinton und Hillary Clinton.
    Neben dem früheren US-Präsidenten Obama waren auch weitere ehemalige politische Amtsträger bei der Eröffnung des Obama-Centers. (picture alliance / Pablo Martinez Monsivais / AP Pool via AP / Pablo Martinez Monsivais)
    Das Museum soll sowohl politische, als auch persönliche Aspekte der Obamas aufgreifen, auf dem umliegenden Campus sind außerdem Spielplätze, ein Sportplatz und Basketballplätze angesiedelt.

    Künstler und Künstlerinnen sowie ehemalige Präsidenten unter den Gästen

    Neben Barack Obama und der früheren First Lady Michelle Obama besuchten die ehemaligen Präsidenten Biden, Bush und Clinton die Veranstaltung. Auch die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Clinton, und die ehemaligen First Ladies Jill Biden und Laura Bush waren vor Ort, ebenso die frühere Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin Harris. Neben Altkanzlerin Merkel gehörten auch der frühere kanadische Premierminister Trudeau und der italienische Ex-Premierminister Renzi zu den Gästen aus dem Ausland.
    Eine Reihe berühmter Künstler und Künstlerinnen traten bei der Eröffnungszeremonie auf, darunter Bruce Springsteen, Christina Aguilera, Stevie Wonder, Jennifer Hudson, John Legend, Bono, Marc Anthony und Common, ebenso die Band The Roots. Auch im Publikum saßen viele prominente Gäste, darunter Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, Komiker Stephen Colbert, Schauspieler Tom Hanks und Tennisspielerin Billie Jean King. US-Präsident Trump war bei der Veranstaltung nicht anwesend. Er hatte das Museum zuvor als "totales Desaster" bezeichnet.
    Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.