
Die Menschenrechtsgruppe Hengaw mit Sitz in Norwegen sagte der Nachrichtenagentur Reuters, seit Sonntag habe es kaum noch Demonstrationen gegeben. In der Hauptstadt Teheran sei es ruhig. Es gebe nur noch vereinzelte Berichte über Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Einsatzkräften in anderen Landesteilen. Bei der Niederschlagung der Proteste soll es tausende Todesopfer und fast 20.000 Festnahmen gegeben haben. US-Präsident Trump hatte dem Iran mehrfach mit Militärschlägen gedroht, sollte mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen werden.
Diese Nachricht wurde am 16.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
