
Die Staatsanwaltschaft hat den 69-Jährigen und die 51-Jährige angeklagt. Für beide Angeklagte gilt die Unschuldsvermutung. Laut dem Magazin Der Spiegel hat der Verteidiger mitgeteilt, dass sein Mandant die Vorwürfe bestreite. Eine dpa-Anfrage vom Freitag blieb zunächst unbeantwortet. Für den Strafprozess sind vier Verhandlungstermine angesetzt. Ein Urteil könnte nach der Planung am 20. März fallen.
Den Beklagten wird vorgeworfen, 2021 unter anderem sexuelle Handlungen an dem damals siebenjährigen Sohn der Frau vorgenommen zu haben. Die 51-Jährige wird zudem von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, Bilder der Tat gemacht und an den Ex-Politiker geschickt zu haben, weil sie davon ausgegangen sei, dass dieser sich darüber freuen würde.
Diese Nachricht wurde am 10.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
