
Die Männer sollen trotz geltender EU-Sanktionen Maschinenbauteile im Wert von mehr als 830.000 Euro nach Russland exportiert haben. Verschleiert haben sie die Ausfuhren laut Anklage über Briefkastenfirmen in Kirgisistan und der Türkei.
Zum Prozessauftakt äußerten sich die Brüder nicht zu den Vorwürfen. Um den ursprünglich auf 19 Tage angesetzten Prozess zu verkürzen, strebt die Kammer eine Verständigung an. Sollten die Angeklagten ein Geständnis ablegen, könnten sie mit einer milderen Strafe rechnen. Das Verfahren wird am 1. Juli fortgesetzt.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
