
Ein New Yorker Berufungsgericht lehnte den jüngsten Antrag des Republikaners ab, den für den 15. April angesetzten Strafprozess wegen Schweigegeldzahlungen an eine ehemalige Porno-Darstellerin zu verschieben. Trumps Anwalt soll der Frau 130.000 Dollar für ihr Schweigen über eine sexuelle Begegnung mit Trump gezahlt haben. Sein Mandant soll die Summe dann unrechtmäßig verbucht haben. Es wird damit gerechnet, dass das Geschworenengericht noch vor der Wahl Anfang November über Schuld oder Unschuld des Präsidentschaftsbewerbers entscheidet. Der 77-Jährige hat in dem Prozess wie in all seinen Gerichtsverfahren auf nicht schuldig plädiert.
Diese Nachricht wurde am 11.04.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
