
Im Auswärtsspiel des 1. FC Köln bei Eintracht Frankfurt erkämpften die Rheinländer nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (0:0). Im ersten Spiel nach der Trennung von Coach Lukas Kwasniok bleiben die Kölner aber tief im Abstiegskampf, der Vorsprung auf den FC St. Pauli und den Relegationsplatz beträgt nun zwei Punkte.
Nationalstürmer Jonathan Burkardt (66. Minute) und Arnaud Kalimuendo (69.) trafen für die Eintracht. Jakub Kaminski (70.) sorgte aber für das schnelle Kölner Anschlusstor, Alessio Castro-Montes (83.) erzielt den Ausgleich. Als Tabellensiebter bleibt Frankfurt deutlich hinter den Europapokalplätzen. Überschattet wurde die Partie in der zweiten Halbzeit von einem Rettungseinsatz auf der Tribüne, beide Fanlager schwiegen minutenlang.
Derweil trennten sich Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei und der FC St. Pauli 1:1 (0:1). Bei sechs noch ausstehenden Spielen bleibt der Vorsprung des Hauptstadtklubs auf die Kiezkicker auf dem Abstiegsrelegationsplatz 16 so bei komfortablen sieben Punkten. St. Pauli liegt nun vier Punkte vor dem Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg.
Mathias Pereira Lage (25. Minute) erzielte mit einem Volley-Tor die Hamburger Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Andrej Ilic (52.) vor 22.012 Zuschauern aus. In der Nachspielzeit sah St. Paulis Kapitän Jackson Irvine die Gelb-Rote Karte (90.+3).
Diese Nachricht wurde am 05.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
