
Armenien werde mindestens 14 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts verlieren, wenn es aus der Eurasischen Wirtschaftsunion austrete und die Gaspreise angehoben würden, sagte Putin am Rande eines Gipfels der Wirtschaftsunion in Kasachstan. Vergünstigungen wie heute werde es dann nicht mehr geben.
In Armenien ist für den 7. Juni eine Parlamentswahl angesetzt. Regierungschef Paschinjan hofft auf eine Fortsetzung seiner Amtszeit, steht allerdings nach der Niederlage im Krieg gegen den Nachbarn Aserbaidschan um die Konfliktregion Bergkarabach innenpolitisch unter Druck.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
