
Wie der Kreml in Moskau mitteilte, wurde in Belgorod ein General eingesetzt, der in der Ukraine im Einsatz war. Brjansk wird künftig von einem Beamten geführt, der die russischen Besatzungsbehörden in Luhansk geleitet hatte.
Die Behörden in Moskau schränken die Veröffentlichung von Fotos und Videos ein, die die Folgen von ukrainischen Drohnenangriffen zeigen. Eine offizielle Anordnung verbietet es Medien, Privatpersonen und Rettungsdiensten, entsprechendes Bildmaterial zu veröffentlichen, bevor es auf den Seiten des Verteidigungsministeriums oder der Stadtverwaltung erscheint. Bei Verstößen drohen Geldstrafen. In anderen Teilen Russlands gelten ähnliche Verbote.
Diese Nachricht wurde am 14.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
