
Beim Treffen mit seinem neuseeländischen Kollegen Peters im Rahmen seiner Ozeanien-Reise sagte der CDU-Politiker, die Revanchismus-Vorwürfe im Zusammenhang mit der deutschen Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine seien ein "billiger Ablenkungsversuch" Moskaus. Deutschland habe keinerlei Probleme damit, die eigene Vergangenheit kritisch zu beleuchten. Deutschland wisse, dass es auch mit Opfern der damaligen Sowjetunion von der Nazi-Herrschaft befreit worden sei. Man werde sich aber nicht den Mund verbieten lassen, wenn es darum gehe, das verbrecherische Handeln des jetzigen und heutigen Russlands klar zu brandmarken.
In einer schriftlichen Mitteilung des russischen Außenministeriums wird der Vorwurf erhoben, die Bundesregierung wolle Revanche für frühere Niederlagen nehmen.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
