
Wie das Hauptzollamt Erfurt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Mühlhausen mitteilte, standen 16 Wohn- und Geschäftsräume in nord- und ostdeutschen Bundesländern im Fokus. Hauptverdächtiger sei ein 36-Jähriger aus Weimar. Er wird beschuldigt, Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten und Steuern hinterzogen zu haben. Er soll Arbeitnehmer nicht oder zu einem geringen Bruttolohn angemeldet und für sie keine oder zu geringe Lohnsteuer gezahlt haben. Insgesamt entstand laut Ermittlern ein Schaden von 1,2 Millionen Euro. Gegen 21 weitere Beschuldigte wird wegen Beihilfe ermittelt.
Diese Nachricht wurde am 09.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
