
Es gab Durchsuchungen bei vier teilweise noch minderjährigen Beschuldigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen sowie einem jugendlichen Zeugen in Sachsen-Anhalt, wie das BKA in Wiesbaden mitteilte.
Die Verdächtigen sollen E-Mails mit Drohungen etwa an Schulen und Bahnhöfe geschickt haben. Mutmaßlich um die Wirkung zu verstärken, hätten diese häufig einen "islamistischen Bezug" gehabt. Die Drohungen hatten Polizeieinsätze und Evakuierungen zur Folge.
Diese Nachricht wurde am 25.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
