
Rund 220 Bundespolizisten durchsuchten in beiden Bundesländern mehrere Objekte. Wie die Staatsanwaltschaft Weiden mitteilte, ging es um den Verdacht der gewerbsmäßigen Einschleusung von Ausländern, der Visaerschleichung sowie der Urkundenfälschung. Im Fokus der Ermittlungen steht eine mutmaßlich international agierende Gruppe. Sie soll für Arbeitssuchende aus Usbekistan Kurzzeitvisa unrechtmäßig beschafft haben. Die Ermittler stellten Mobiltelefone, Notebooks sowie mutmaßlich gefälschte Pässe und Führerscheine sicher.
Diese Nachricht wurde am 22.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
