Mehrere Bundesländer
Razzien gegen mutmaßlich rechtsradikale Gruppe

Wegen des Verdachts der Bildung einer mutmaßlich rechtsradikalen Gruppe haben Ermittler Razzien in mehreren Bundesländern durchgeführt.

    Ein Polizist steht vor blauem Himmel mit dem Rücken zur Kamera. Davor Absperrband mit der Aufschrift Razzia.
    Die Ermittlungen richten sich gegen eine mutmaßlich rechtsradikale Gruppe. (Symbolbild) (picture alliance / CHROMORANGE / Michael Bihlmayer)
    Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Celle wurden insgesamt 13 Objekte in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Im Fokus der Ermittlungen stehen demnach acht Tatverdächtige im Alter von 32 bis 57 Jahren. Sie werden verdächtigt, aus einer rechtsradikalen Gesinnung heraus eine bewaffnete Gruppe gegründet zu haben. Vier von ihnen sollen unerlaubt Kriegswaffen und andere vollautomatische Schusswaffen besitzen.
    Diese Nachricht wurde am 16.09.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.