
Ihnen werde Sicherheit garantiert, teilten die Aufständischen auf Telegram mit. Sie waren bei ihrem Vormarsch auf die Hauptstadt Damaskus auf nur geringen Widerstand der Streitkräfte gestoßen. Tausende Soldaten sollen in den benachbarten Irak geflohen sein. Die Lage im Land ist angespannt. In Damaskus blieben viele Geschäfte und öffentliche Einrichtungen heute zu.
Mit der Machtübernahme der Rebellen befasst sich am Abend auf Antrag Russlands auch der UNO-Sicherheitsrat.
Die 27 EU-Staaten forderten einen geordneten und friedlichen Übergang in Syrien. Wichtig sei insbesondere der Schutz aller Minderheiten, erklärten sie.
Diese Nachricht wurde am 09.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
