
Die Mitglieder der Gruppe überschritten eine Grenze, schrieb der CDU-Politiker in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel". Berlin brauche verbindende Lösungen für den Straßenverkehr und keine Ideologien, die ausgrenzten. So müssten die Angebote insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr ausgebaut werden. Das Bündnis zielt auf ein weitgehendes Autoverbot in der Innenstadt ab. Den Plänen zufolge sollen nach einer Übergangszeit von vier Jahren fast alle Verbindungen innerhalb des S-Bahn-Rings mit Ausnahme der Bundesstraßen als "autoreduziert" gekennzeichnet werden. Private Fahrten sollen pro Person nur an zwölf Tagen im Jahr möglich sein.
Im Januar begann ein Volksbegehren. Bisher haben rund 30.000 Menschen unterschrieben. Um einen Volksentscheid anzustoßen, müssen bis 8. Mai Stimmen von rund 174.000 Berliner Wahlberechtigten zusammenkommen.
Diese Nachricht wurde am 16.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
