
Es handle sich um haltlose Anschuldigungen Moskaus, hieß es in einer Stellungnahme der Regierung. Der russische Atomkonzern Rosatom, der die Anlage kontrolliert, hatte die ukrainischen Streitkräften beschuldigt, den Mann durch einen Drohnenangriff getötet zu haben. Er und eine weitere Person seien dabei ums Leben gekommen. Die Internationale Atomenergiebehörde verurteilte den Angriff als inakzeptabel und forderte die sofortige Einstellung sämtlicher Attacken auf Nuklearanlagen und ihrem Personal.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
