
Es seien umfassende und unabhängige Ermittlungen angeordnet worden, erklärte Informationsminister Idris. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen und lokalen Medien wurden über 100 Menschen getötet. Wie der britische "Guardian" meldet, sprachen Regierungsvertreter von einem fehlgeleiteten Angriff.
Die Streitkräfte hatten erklärt, es sei ein "Logistikdrehkreuz" von Extremisten ins Visier genommen worden, das sich "in der Nähe des verlassenen Dorfes Jilli" befinden sollte. Die nigerianische Armee kämpft seit Jahren gegen extremistische Gruppen im Norden und Osten des Landes.
Diese Nachricht wurde am 15.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
