
Er begründete seinen Rücktritt mit der angespannten internationalen Lage. Der Politiker der Mongolischen Volkspartei war rund neun Monate im Amt. Als möglicher Nachfolger gilt Parlamentspräsident Njam-Osor.
In dem ostasiatischen Land gibt es seit Wochen Machtkämpfe. Abgeordnete der oppositionellen Demokratischen Partei boykottieren seit Mitte des Monats die parlamentarische Arbeit.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
