
Wie die Wahlkommission mitteilte, erhält sie 68 Sitze in der 125 Sitze fassenden Parlamentskammer. 45 Mandate gingen an Unabhängige und zwölf an Kandidaten von neuen anderen Parteien, die alle als regierungsfreundlich gelten. Nur ein Oppositionskandidat schaffte es den Ergebnissen zufolge ins Parlament.
Die oppositionelle Musavat-Partei warf der Regierung Wahlbetrug vor.
Angesichts der Machtfülle des Präsidenten hat das Parlament in Aserbaidschan nur begrenzten Einfluss auf die Geschicke des Landes.
Diese Nachricht wurde am 02.09.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.