
Nachrichtendienstliche Erkenntnisse hätten bestätigt, dass es sich bei den Zielen um Kämpfer des Islamischen Staates gehandelt habe, teilte das US-Afrika-Kommando mit. Einzelheiten wurden nicht genannt. Erst am vergangenen Wochenende war bei einer gemeinsamen Operation der Dschihadist al-Minuki getötet worden, der als die Nummer zwei der Terrorgruppe galt.
Die Zunahme tödlicher Angriffe und Entführungen im Norden Nigerias hat die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten auf sich gezogen. US-Präsident Trump gibt an, Christen in Nigeria würden verfolgt und seien Opfer eines Völkermords. Die nigerianische Regierung bestreitet dies. Die Gewalt betreffe Christen und Muslime gleichermaßen, heißt es.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



