
Sie sagte im Deutschlandfunk, es handele sich ohne Zweifel um einen Einschnitt für die Landespartei. Bei der Wahl sei deutlich geworden, dass die SPD nicht mehr als das gesehen werde, was sie immer gewesen sei, nämlich die Partei der Arbeitnehmer. Die saarländische Ministerpräsidentin fügte hinzu, es müsse schonungslos aufgeklärt werden, was zu dem schlechten Ergebnis geführt habe. Zugleich betonte sie, eine Debatte darüber müsse nicht zwingend zu dem Ergebnis kommen, dass personelle Konsequenzen an der Parteispitze nötig seien.
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Schulze, erklärte ebenfalls im Deutschlandfunk, der Wahlsieg der CDU sei ein Zeichen dafür, dass die Bürger Vertrauen in seine Partei hätten. Schulze, der auch Mitglied im Präsidium der CDU ist, verlangte die konsequente Umsetzung anstehender Reformen im Bund ohne Rücksicht auf die weiteren Landtagswahlen in diesem Jahr.
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
