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StartseiteDas WochenendjournalZwischen Herdenschutz und Verschwörungstheorie22.09.2018

Reizthema Impfen Zwischen Herdenschutz und Verschwörungstheorie

In Industrienationen gibt es immer mehr Eltern, die ihre Babys und Kleinkinder nicht gegen Krankheiten wie Masern oder Keuchhusten impfen lassen. Auch in Deutschland sinken die Impfraten. Gleichzeitig registrieren Gesundheitsämter wieder Fälle von eigentlich ausgerotteten Krankheiten.

Moderation: Stephanie Gebert

Ein Säugling wird geimpft (imago)
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Diskutiert wird deshalb eine Impfpflicht für Deutschland. Befürworter meinen, damit könne der nötige Herdenschutz endlich erreicht werden, der auch nicht geimpfte Menschen wie etwa Neugeborene vor der Ansteckung schützt. Kritiker warnen allerdings: Der Zwang könne Eltern in die Arme von radikalen Impfgegnern treiben. Die nutzten vermehrt das Internet, um Angst vor Nebenwirkungen von Impfungen zu schüren.

Stephanie Gebert beschäftigt sich im "Wochenendjournal" mit einem Reizthema, das auf den ersten Blick nur zwei Seiten kennt und deshalb regelmäßig für überhitzte Diskussionen sorgt.

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