
Dies gab die Freiburger Vereinsführung bekannt. Über die Ablösesumme wurde nichts mitgeteilt. Nach Informationen des Fachblatts "Kicker" und des TV-Senders "Sky" soll das Gesamtpaket aus Basisablöse und möglichen Boni bis zu 70 Millionen Euro betragen. Das wäre für den Verein aus dem Breisgau eine Rekord-Ablösesumme. Bislang waren Kevin Schade und Merlin Röhl mit jeweils 25 Millionen Euro die teuersten Verkäufe der Vereinsgeschichte.
Für Furore bei der WM gesorgt
Manzambi hatte sowohl in der abgelaufenen Bundesliga-Saison als auch bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko für Furore gesorgt, ehe er von einer Verletzung ausgebremst wurde.
Zunächst galt Newcastle United als Favorit auf eine Verpflichtung des 20-Jährigen. Doch am Ende machte der Europa-League-Sieger Aston Villa aus Birmingham des Rennen und damit just jener Klub, der sich im europäischen Finale mit 3:0 gegen den nun abgebenden Freiburger SC durchgesetzt hatte.
Nachfolger Engelhardt ?
Als Ersatz für Manzambi haben die Freiburger den ehemaligen deutschen Junioren-Nationalspieler Yannik Engelhardt ins Visier genommen, der zwischen 2021 und 2023 für die zweite Mannschaft des SC auflief. Derzeit steht Engelhardt noch bei Como 1907 in Italien unter Vertrag; in der vergangenen Saison war er an Borussia Mönchengladbach ausgeliegen.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
