
Er teilte mit, das afrikanische Land sei für Deutschland ein globaler Schlüsselpartner. Gleichzeitig bereite ihm die Sicherheitslage in dem bevölkerungsreichsten Land des Kontinents Sorgen. Die Angriffe auf Kirchen und Moscheen sowie Entführungen von Geistlichen sowie Schülerinnen und Schülern machten ihn besonders betroffen, so Rachel. Der Religionsfreiheitsbeauftragte will sich nach eigenen Angaben durch Gespräche unter anderem mit der nigerianischen Regierung und Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften ein Bild über die Lage machen. Außerdem will er während seines viertägigen Besuchs mit Menschen ins Gespräch kommen, die sich für ein friedliches Zusammenleben engagieren.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
