
In einer Recherche der Organisation heißt es, während unabhängige Reporter dort praktisch nicht arbeiten dürften, erhielten chinesische Journalisten und Blogger privilegierten Zugang. Ihre Berichte folgten dem Narrativ des Kremls und trügen dazu bei, die russische Präsenz in der Ukraine zu legitimieren. Reporter ohne Grenzen spricht von einem Propagandasieg. Im Gegenzug öffne Moskau die besetzten Gebiete in der Ukraine für chinesische Investitionen.
Offiziell erkennt China die russische Besetzung der ostukrainischen Gebiete nicht an. Im UNO-Sicherheitsrat hat sich Peking enthalten, wenn es darum ging, den russischen Angriffskrieg zu verurteilen.
Diese Nachricht wurde am 11.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
