
Die Kammer habe ein Verteidigungsgesetz verabschiedet, das unter anderem Ausgaben in Höhe von 1,15 Billionen US-Dollar für die nationale Sicherheit vorsieht, erklärte ein Sprecher. Zudem sei die Namensänderung des Pentagon in Kriegsministerium verfügt worden. Des Weiteren sehe die Bestimmung für das kommende Jahr eine Gehaltserhöhung für Soldaten zwischen fünf und sieben Prozent vor. Das jährliche Verteidigungshaushaltsgesetz gehört normalerweise zu den Vorhaben, die im Kongress die breiteste parteiübergreifende Unterstützung finden. In diesem Jahr wurde der Entwurf lediglich mit 216 zu 212 Stimmen angenommen. Die Demokraten kritisierten die deutlichen Mehrausgaben für das Pentagon.
Über den Gesetzentwurf wird nun noch im Senat abgestimmt.
Diese Nachricht wurde am 23.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
