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StartseiteMarktplatzLebensmittel retten mit Foodsharing und Co.04.04.2019

ResteessenLebensmittel retten mit Foodsharing und Co.

55 Kilo Lebensmittel im Jahr schmeißt jeder Deutsche dem Bundeslandwirtschaftsministerium zufolge weg. Einen noch größeren Anteil an der Lebensmittelvernichtung haben allerdings gewerbliche Verbraucher wie Gastronomie oder Betriebsküchen, behauptet die Umweltschutzorganisation WWF.

Am Mikrofon: Sina Fröhndrich

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Die Initiative Foodsharing sammelt in vielen deutschen Städten Lebensmittel ein, die andere in die Mülltonne schmeißen, und verteilt sie weiter. (dpa/picture alliance/Patrick Seeger)
Die Initiative Foodsharing sammelt in vielen deutschen Städten Lebensmittel ein, die andere in die Mülltonne schmeißen, und verteilt sie weiter. (dpa/picture alliance/Patrick Seeger)
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Wie lässt sich Lebensmittelmüll vermeiden? Worauf sollten Verbraucher und Verbraucherinnen beim Einkauf und der Lagerung achten? Wo gibt es leckere Rezepte fürs Resteessen? Welche Apps verraten, in welchem Supermarkt, in welchem Café es kurz vor Ladenschluss noch Genießbares für wenig Geld gibt? Wo finden sich "Fairteiler" für Reste zum Abgaben und Abholen? Und wo wird beim eigentlich verbotenen 'Containern' ein Auge zugedrückt?

Über eine zweite Chance für Lebensmittel spricht Sina Fröhndrich im Marktplatz - mit Essensrettern, Handelsvertretern und Verbraucherschützern.

Zugeschaltete Gäste:

Infotafel der Verbraucherzentrale: Wie lange können Lebensmittel nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verzehrt werden?

Die Nummer für das Hörertelefon: 00 800 – 44 64 44 64
E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

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