
Das Risiko für weitere Einsätze sei derzeit zu hoch, sagte ein australischer Spezialist, der die Mission vor Ort unterstützt, der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst müsse ein besonders enger und komplett mit Wasser gefüllter Gang verbreitert werden, durch den die vier eingeschlossenen Männer die Höhle verlassen könnten. Problematisch sei auch, dass sie keinerlei Taucherfahrung hätten. Allerdings dränge die Zeit, weil die Eingeschlossenen unter gesundheitlichen Problemen und der schlechen Sauerstoffversorgung litten.
In der Höhle harren noch vier Männer ihrer Befreiung; zwei weitere gelten weiterhin als vermisst.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
