
Es wird vermutet, dass er in der westlichen Ostsee unterwegs ist. Laut einem Sprecher der Wasserschutzpolizei halten zwei Boote Ausschau. Auch Meeres- und Naturschutzorganisationen wie Sea Shepherd und Greenpeace haben dazu aufgerufen, ihnen Sichtungen zu melden. - Dem gestrandeten Buckelwal war es nach einigen gescheiterten Rettungsversuchen in der Nacht auf Freitag gelungen, sich freizuschwimmen. Er wurde mehrere Stunden lang von Booten begleitet. Das geschwächte Tier muss es in die Nordsee und dann in den Atlantik schaffen. Gestern schwamm der Wal jedoch zeitweise erneut in Richtung Küste.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
