
Besonders betroffen sind laut der RKI-Untersuchung Menschen mit wenig Geld, Arbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund und Trans- oder genderdiverse Personen. Aber auch junge Erwachsene berichteten von Diskriminierungserfahrungen aufgrund ihres Alters. Insgesamt sagen mehr als zwei Drittel der Befragten, dass sie Diskriminierung im Alltag schon erlebt haben. Zwölf Prozent sagten, sie seien oft oder sogar sehr oft betroffen.
Das RKI hat mehr als 26.000 Menschen in Deutschland befragt. Die Forschenden empfehlen, regelmäßige Untersuchungen zum Thema Diskriminierung, um zu messen, wie stark das die gesellschaftliche Gesundheit beeinflusst.
Diese Nachricht wurde am 17.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
