
Er unterbot damit den bisherigen Weltrekord im Halbmarathon, den der ungarische Läufer Kiplimo im März in Lissabon aufgestellt hatte, um mehrere Minuten. Auch andere Roboter waren deutlich schneller im Ziel als die Profisportler. Um Zusammenstöße zu vermeiden, liefen Maschinen und Menschen jeweils auf getrennten Bahnen.
Das Rennen macht die rasante Entwicklung in der Branche deutlich. Bei der ersten Roboter-Teilnahme im Vorjahr benötigte die schnellste Maschine für die Strecke noch zwei Stunden und 40 Minuten. Die meisten Roboter kamen zudem wegen Pannen gar nicht ins Ziel. Anders als im vergangenen Jahr navigierte zudem fast die Hälfte der Roboter autonom durch das Gelände, anstatt ferngesteuert zu werden.
Diese Nachricht wurde am 19.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
