
Die Vorkommnisse seien erschreckend, inakzeptabel und schadeten dem Ansehen der Truppe, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Es gebe aber insgesamt mehr als 180.000 Zeit- und Berufssoldaten, die sich für Frieden, Freiheit und Demokratie einsetzten. Röwekamp erklärte zudem, man werde künftig sehr viel Wert auf Präventionsarbeit legen.
Beim Fallschirmjägerregiment 26 im rheinland-pfälzischen Zweibrücken war es nach Auskunft des Heeres zu sexualisiertem Fehlverhalten, extremistischen Verhaltensweisen und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gekommen. In Medienberichten war etwa vom wiederholten Zeigen des Hitlergrußes sowie von Übergriffen auf Soldatinnen die Rede. Etliche Politiker zeigten sich entsetzt über die Berichte und verlangten Aufklärung.
Diese Nachricht wurde am 03.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
