US-Druck auf Havanna
Rubio: Kuba braucht neue Führung - Trump: Könnte mit Kuba machen, "was ich will"

US-Außenminister Rubio hat sich für einen Regierungswechsel in Kuba ausgesprochen.

    Hand mit einer Lupe über einer Karte, die Kuba und Florida zeigt
    Die kubanische Küste liegt etwa 150 Kilometer von der Südspitze Floridas entfernt. (picture alliance/imageBROKER/jose hernandez antona)
    Kubas Wirtschaft funktioniere nicht und die jetzige Führung sei nicht in der Lage, sie zu reparieren, sagte Rubio im Weißen Haus. Deshalb müsse sich etwas dramatisch ändern. US-Präsident Trump hatte zuvor erklärt, er glaube, dass er die Ehre haben werde, den Karibikstaat zu übernehmen. Er könnte damit machen, was er wolle. Kuba sei eine sehr geschwächte Nation.
    In Kuba war gestern zum dritten Mal innerhalb weniger Monate das veraltete Stromnetz zusammengebrochen. Die Regierung in Havanna macht für die Probleme auch die Energieblockade durch die USA verantwortlich. Trump hatte Strafzölle gegen jedes Land angedroht, das Öl an Kuba liefert.
    Diese Nachricht wurde am 17.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.