
Das zeigen Recherchen der "Wirtschaftswoche" und der "New York Times". Die durch die Spionage gesammelten Informationen könnten dazu verwendet werden, Sabotageakte im Auftrag des Kremls auszuführen. Jüngste Ereignisse in Europa könnten bereits auf die russische Spionage zurückzuführen sein. So habe es etwa in britischen Militärlagern gebrannt. Zudem sei ein Bahndamm in Norwegen angegriffen worden. Weiter heißt es, auch die verschiedenen Versuche, Kabel in der Ostsee zu durchtrennen, könnten auf die russischen Ausspähaktionen zurückgehen.
Der Kreml wies die Berichte als falsch zurück. Es sei schwer vorstellbar, dass die Deutschen dies nicht bemerkt und dazu geschwiegen hätten, sagte der Sprecher des russischen Präsidialamts, Peskow.
Diese Nachricht wurde am 28.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.