
Wie die Regierung in Kiew mitteilte, kam es zu Ausfällen. Zudem wurde nahe der Hauptstadt laut der staatlichen Eisenbahngesellschaft ein Verkehrsknotenpunkt getroffen. Berichte über Tote oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.
Die Internationale Atomenergie-Organisation teilte mit, das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja habe vorübergehend seine externe Stromversorgung verloren. IAEO-Chef Grossi erneuerte seinen Aufruf zur militärischen Zurückhaltung, um einen nuklearen Unfall zu vermeiden.
Diese Nachricht wurde am 06.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
