
Nach Angaben des ukrainischen Außenministeriums gab es insgesamt fünf Tote und mehr als 30 Verletzte. In der westlichen Stadt Dnipro wurden dem Regionalgouverneur zufolge drei Leichen aus einem zerstörten Wohnblock geborgen. Zwei weitere Todesopfer habe es in der nördlichen Region Tschernihiw gegeben, teilten die Behörden mit. Insgesamt habe das russische Militär rund 620 Drohnen sowie fast 50 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt.
Präsident Selenskyj verlangte, die Angriffe müssten die Partner daran erinnern, dass es eine rasche Stärkung der Luftverteidigung brauche.
Präsident Selenskyj verlangte, die Angriffe müssten die Partner daran erinnern, dass es eine rasche Stärkung der Luftverteidigung brauche.
Die russische Nachrichtenagentur Tass meldet sechs Verletzte nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Jekatarinenburg am Ural. Auch in anderen Regionen habe es Attacken gegeben.
Erstmals Schäden in Rumänien
In Rumänien ist es erstmals zu Sachschäden durch Teile einer russischen Drohne gekommen, wie das Verteidigungsministerium des NATO-Landes erklärte. Die Trümmer hätten nahe der Grenze zur Ukraine einen Strommast und ein Gebäude beschädigt. Das Ministerium in Bukarest verurteilte Russlands Vorgehen als unverantwortlich.
Diese Nachricht wurde am 25.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



