
Die unter staatlicher Treuhandverwaltung stehende deutsche Tochter des russischen Rosneft-Konzerns habe darüber die Bundesnetzagentur informiert, erklärte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Versorgungssicherheit in Deutschland sei dadurch aber nicht bedroht.
Russland hat die Angaben bestätigt. Der für Energie zuständige russische Vize-Regierungschef Nowak verwies auf technische Gründe. Die kasachischen Öllieferungen nach Deutschland würden ab Mai aber nicht eingestellt, sondern "auf andere verfügbare Logistikwege umgeleitet", erklärte er.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
