
Teheran werde von Moskau unter anderem mit Bewegungsdaten von amerikanischen Truppen, Schiffen und Flugzeugen versorgt, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf zwei Personen, die mit Geheimdiensterkenntnissen vertraut seien.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, erklärte, ob Russland derlei Informationen weitergebe oder nicht mache für den Kriegsverlauf keinen Unterschied. Der Iran sei bereits erheblich geschwächt. Kremlsprecher Peskow hatte gestern auf die Frage nach einer möglichen militärischen Unterstützung für den Iran geantwortet, es habe bisher keine entsprechende Anfrage gegeben.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
